Medical Design: Hochwertiges Design für Ihre Medizintechnik

Der nationale und internationale Markt der Medizintechnik wächst in den letzten Jahren unaufhörlich weiter. Um langfristig erfolgreich im Marktgeschehen mitzumischen, wird es daher immer wichtiger, sich durch einzigartige Produkteigenschaften von der Konkurrenz abzusetzen. Und hier kommt das Medical Design ins Spiel!

Nicht nur optisch übertreffen Sie mit einem guten Medical Design die Produkte der Konkurrenten. Vor allem bei der Funktionalität schaffen sie damit einen echten Mehrwert für Ihre Kunden.

Unsere Medical Design Experten bei ECKSTEIN DESIGN München kennen durch ihre langjährige Erfahrung die optimale Balance zwischen ansprechender Optik und Funktionalität. Den Erfolg Ihrer Produkte, schaffen wir außerdem durch…

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Ihre Vorteile durch ein hochwertiges Medical Design im Detail

Optimierte Anwendung für höhere Absätze

Die Einfachheit der Anwendung steht immer im Fokus des Medical Design und ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Verkäufe. Denn im Zweifel entscheidet die einfache und schnelle Anwendbarkeit auch über die Gesundheit von Patienten.

Nutzen und profitieren Sie daher von unserer Erfahrung im Bereich der Medizintechnik Produktentwicklung. Als Grundlage der Gebrauchtstauglichkeit dient uns die Ergonomie, die Lehre vom menschlichen Maß „Human Factors“. Folgende Bereiche stehen bei uns außerdem im Fokus:

  • Usability: Eine sichere und leichte Handhabung im Gebrauch der Produkte.
  • Bedienung: Um Fehlerquellen zu vermeiden, gestalten wir sie so leicht und verständlich wie möglich.
  • Richtlinien: Wir arbeiten gemäß der gesetzlichen Richtlinien mit DIN EN 62366. So wird die optimale Bedienbarkeit der Medizinprodukte gewährleistet.

Medical Design speziell für die Bedürfnisse Ihrer Kunden

Die Bedürfnisse des Nutzers bilden die Basis für die Entwicklung einer optimalen Usability. Nur bei Berücksichtigung dieser, kann eine einfache und einwandfreie Benutzung Ihrer medizintechnischen Geräte gewährleistet werden.

Bei ECKSTEIN DESIGN stellen wir daher einer jeden Medical Design Entwicklung eine umfassende Analyse der Kundenbedürfnisse voran. Auf Grundlage der Analyse-Ergebnisse gelingt uns das perfekte Design für Ihre Produkte.


Medical Design direkt aus München

Ansprechende Optik die im Gedächtnis bleibt

Nicht zuletzt spielt auch der optische Faktor eine Rolle, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Sind Kundenbedürfnisse und Usability erst einmal gesichert, legen wir noch eine Schippe oben drauf und sorgen für besonders individuelle und attraktive Designs.

Unterschätzen sie nicht, welche Auswirkung die optische Komponente auf Ihre Kunden haben kann. Ein gelungenes und einheitliches Design Ihrer Produkte kann zu einem echten Markenzeichen werden.

Vertrauen Sie hier auf unsere Experten im Bereich der Trend- und Marktforschung. Deren Erfahrung und Wissen schafft für Sie den Unterschied!

Expertenwissen spart Ressourcen

Das Re-Design von Medizintechnik ist ein umfangreiches Projekt und schwer neben dem Daily-Business zu verwirklichen. Durch die notwendigen Spezifikationsstufen, die das neue Design Ihrer Medizintechnik zu einem Erfolg machen, werden viele Ressourcen Ihres Unternehmens unnötig aufgebraucht.

Vertrauen Sie daher auf unser Expertenwissen:

  • Wir definieren mit Ihnen im Team die Funktionalität und die spezifischen Anforderungen für Ihr Produkt.
  • Wir entwickeln in enger Zusammenarbeit ein umfangreiches Konzept und skizzieren die gemeinsame Vision.
  • Wir prüfen im Rahmen des Mechanical Design alle Richtlinien und erstellen eine technische Darstellung.
  • Wir betrachten Ihr Projekt aus designtechnischer Sicht und sichern so ein effizientes Herstellungsverfahren und damit verbundene Kosten ab.
  • Wir nutzen ein 3D-CAD Prototyping-Verfahren zur Konzeption & Entwicklung einer Gesamt-Baugruppe.
  • Wir bauen die Prototypen über die Nullserie bis zur fertigen Serienproduktion.
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Warum Sie beim Medical Design auf ECKSTEIN DESIGN München vertrauen können

Durch unsere langjährige Erfahrung und stetige Weiterentwicklung, sind wir absolute Experten auf dem Gebiet des Medical Design (zu unseren Projekten). Unsere Arbeitsweise unterscheidet sich von der vieler anderer, indem wir stets innovative und ganzheitliche Lösungen bieten. Auch zeichnen wir uns durch besonders gute Kommunikationswege und exzellente Kundenzusammenarbeit aus:

Der Medical Design Prozess bei ECKSTEIN DESIGN: So einfach geht’s…

Profitieren Sie von einer besseren Handhabung und unverwechselbaren Designs bei Ihren Produkten und hängen Sie Ihre Mitbewerber ab. Mit besser bedienbaren Produkten schaffen Sie echte Vorteile für Ihre Kunden und schärfen dadurch Ihr Marken Image nachhaltig!

Lassen Sie sich diesen Vorteil nicht entgehen! Eine Zusammenarbeit mit uns ist denkbar einfach:

  1. Projektplanung
  2. Projektmanagement
  3. Abstimmung & Koordination mit Fertigungsbetrieben
  4. Qualitätsabnahme, um Qualitätsverluste 100% auszuschließen
  5. Finales Design wird in die Serienfertigung gebracht
  6. Ihr Produkt ist fertig für den Markt!


Medical Design München

Alle unsere Projekte werden zudem kontinuierlich von Beginn bis zum Ende der Entwicklung dokumentiert und durch ein Produktentwicklungs-Handbuch belegt.

Sichern Sie sich diesen Vorteil gegenüber der Konkurrenz und schicken Sie und noch HEUTE Ihre Anfrage! Wir freuen uns auf eine neue Herausforderung!

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Eckstein Design
Theo-Prosel-Weg 14
80797 München

Fon: +49 89 383807-10
Fax: +49 89 383807-90

Email: info@eckstein-design.com

Eckstein Design Ihr Spezialist für Medical Design

Medizintechnik

Medizin technik

Medizintechnik, auch biomedizinische Technik genannt, ist die Anwendung von ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien und Regeln auf das Gebiet der Medizin. Sie kombiniert Kenntnisse aus dem Bereich der Technik, besonders dem Lösen von Problemen und der Entwicklung, mit der medizinischen Sachkenntnis der Ärzte, der Pflegefachleute und anderer Berufe, um die Diagnostik, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation und Lebensqualität gesunder Einzelpersonen zu verbessern. Dazu gehört auch ein gutes Design, z.B. von Eckstein Design aus München.

Als verhältnismäßig neue Disziplin besteht viel der Arbeit in der Medizintechnik aus Forschung und Entwicklung (F&E), z. B. in den folgenden Bereichen: Medizinische Informatik, Signalverarbeitung physiologischer Signale, Biomechanik, Biomaterialien und Biotechnologie, Systemanalyse, Erstellung von 3D Modellen etc. Beispiele konkreter Anwendungen sind die Herstellung biokompatibler Prothesen, medizinischer Therapie- und Diagnosegeräte, wie z. B. EKG-Schreiber und Ultraschallgeräte, bildgebender Diagnostik, wie z. B. Magnetresonanztomographie (MRT) und Elektroenzephalografie (EEG) und der Herstellung neuer Medikamente. Zur Abgrenzung kann das deutsche Medizinproduktegesetz dienen: Medizintechnik erzeugt Geräte, Produkte und technische Verfahren, welche Medizinprodukte sind. Diese Definition reicht von einfachen Verbandsmaterialien bis zu medizinischen Großgeräten und vollständigen Anlagen. Kennzeichnend ist ein hoher Forschungs- und Entwicklungsaufwand, intensive staatliche Reglementierung und eine enge Verzahnung von Produkten und Dienstleistungen.


Forschung und Design

Medizintechnische Forschung kann naturwissenschaftlich-technische Grundlagenforschung sein, die mögliche Anwendbarkeit in der Medizin verspricht. Es kann sich auch um dediziert medizintechnische Grundlagenforschung handeln, um Vorlaufforschung mit eindeutigem Produktbezug oder um technische Produktentwicklung. Die Unternehmenslandschaft ist äußerst heterogen (zwischen 1 und 10.000 Mitarbeitern, F&E-Etats zwischen 0 und 50 % des Umsatzes). Insgesamt ist die Medizintechnik aber ein Teilbereich mit überdurchschnittlich hohem Forschungsanteil. Der branchendurchschnittliche Kostenanteil für Forschung und Entwicklung ist ca. 9,5 % vom Umsatz; 14,7 % der Beschäftigten sind forschend tätig (2001). Deutsche Unternehmen halten die zweithöchste Anzahl an einschlägigen Patenten (nach US-amerikanischen Firmen) und machen 50 % ihres Umsatzes mit Produkten, die weniger als zwei Jahre lang auf dem Markt sind. Da die Inhalte der industriellen Forschung geheim sind, beziehen sich amtliche Statistiken vorwiegend auf den öffentlichen Sektor in Hochschulen und Instituten (Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft, etc.). Die u. g. Bestandsaufnahme des Bundesministeriums für Forschung und Technologie (s. Weblinks) erfasst über 1100 öffentliche medizintechnische Forschungsprojekte in Deutschland. Diese haben die Schwerpunkte Informationstechnik, Bildgebende Verfahren, Biomaterialien, Zell- und Gewebetechnik. Der diesbezügliche Etat des BMFT beträgt ca. 35 Mio. € pro Jahr. In der internationalen Literatur sind "Bildgebende Verfahren" (MRT, Röntgen, Endoskopie) das mit weitem Abstand bedeutendste medizintechnische Forschungsgebiet. Die Bedeutung der einzelnen Länder folgt der wirtschaftlichen Situation. Deutschland hält einen Anteil von ca. 15 %, es ist insbesondere führend (mit 60 % aller Veröffentlichungen) bei den Themen "Multislice-CT" und (mit 40 %) "Kernspintomografie".

Medizintechnische Industrie

Deutschland ist nach den USA und Japan der weltweit drittgrößte Produzent von Medizintechnik. Im Jahr 2004 betrug der Weltmarkt für Medizintechnik 184 Mrd. €. Auf Deutschland entfielen davon im Jahre 2004 ca. 20 Mrd. € für die Medizintechnik, und die Hälfte davon auf den im Medical Valley ansässigen Global Player Siemens Healthcare. [3] Der Umsatz in diesem Bereich wuchs zwischen den Jahren 1995 und 2003 um ca. 5.5 % pro Jahr.[4] Dennoch ist er gesamtwirtschaftlich und auch im Vergleich zur gesamten Gesundheitswirtschaft marginal. Umsätze und Beschäftigung machen in diesem Zeitraum in Deutschland nur 3 % des gesamten industriellen Sektors und etwa 8,5% der Gesundheitswirtschaft aus.
Unternehmen der Medizintechnik beschäftigten 2002 etwa 150.000 Arbeitnehmer[5] (zum Vergleich: deutsche Pharmaindustrie 113.000). In Deutschland sind die meisten Betriebe kleine und mittlere Unternehmen mit durchschnittlich 78 Angestellten. Die größte Interessenvertretung in Deutschland ist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit über 200 Unternehmen mit insgesamt über 100.000 Mitarbeitern.

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