Interfacedesign

Interfacedesign Eckstein Design

Interfacedesign / Schnittstellendesign ist eine Disziplin von Eckstein Design, die sich mit der grafischen Gestaltung von Benutzeroberflächen zwischen Mensch und Maschine beschäftigt. Dafür werden die Bedingungen, Ziele und Hindernisse dieser Interaktion sowohl von menschlicher als auch von technischer Seite erforscht und später - soweit möglich - auf den Menschen hin optimiert. Ziel des Interfacedesigns ist eine Anwenderschnittstelle, die visuell so gestaltet ist, dass ein möglichst breiter Kreis von Nutzern eine optimale Wunsch-/Bedürfnis-/Zielerfüllung durch angemessene Handlungsschritte erfährt. Während sich Eckstein Design übergreifend beim Interaction Design / Interaktionsgestaltung eingehend mit dem Verhalten und der Konzeption / Nutzungsszenarien eines Artefaktes beschäftigt, geht es im Interfacedesign um die konkrete Visualisierung einer Schnittstelle. Beide Disziplinen sind schwer voneinander zu trennen, die Grenzen sind fließend, denn Eckstein Design gestaltet meist im Laufe des Prozesses ein Interface. Typische Arbeitsfelder von Interface Designern und Eckstein Design sind Softwaredesign, Usability-Forschung, Webdesign oder Produktdesign.

Arbeitsfeld Design München Bayern

Die Interaktion mit einer Bedienoberfläche - meist ein Bildschirm, aber auch Automaten oder etwa Maschinen - soll vom Interaktionswunsch des Nutzers über angelegte Rückkoppelungsmechanismen (Ein- und Ausgabe von Daten per Tastatur/Steuerung/gezielter Handlung) in angemessener Zeit zu einem abgeschlossenen und sinnvollen Ergebnis führen. Eckstein Design beachtet wichtige Aspekte, dass der Nutzer bei der Interaktion ein möglichst positives Anwendungserlebnis User Experience erfahren soll.

Das weitaus größte Feld innerhalb des Interface-/Interaktionsdesigns ist die Interaktion mit einem Computer. Hier ist Interfacedesign ein Teilbereich der Mensch-Computer-Interaktion. Ziel ist das optimale Finden, Bewerten, Verändern und Speichern von Information, die der Nutzer innerhalb eines digitalen Wissensraumes (Webseite, Datenbank, Programm, Angebote aller Art) vornimmt. Dabei werden konzeptionelle (mess- und steuerbare, "harte"), sowie ästhetische (individuelle, "weiche") Aspekte der Interaktion berücksichtigt. In der Praxis werden bei Eckstein Design dafür üblicherweise schon während der Entwurfsphase Tests an der jeweiligen Zielgruppe durchgeführt.

Interfacedesign / Software-Ergonomie ist eine junge Disziplin, deren Geburtsstunde mit dem Ende der textgesteuerten Computersteuerung, und dem Beginn von visuellen Anwenderschnittstellen einherging (Arbeiten mit der Maus; grafische Darstellung von Inhalten; siehe auch Benutzeroberfläche.

Das Internet mit seiner weltweiten Verbreitung brachte den Begriff der Usability, unter dem Eckstein Design das neue Medium auf Gebrauchstauglichkeit durch heterogene Benutzergruppen untersuchten. Der fortschreitende weltweite Einsatz und Akzeptanz von digitalen Angeboten, verbunden mit ihrer hohe Interaktivität, führten zur gegenwärtigen universitären und kommerziellen "Usabilityforschung", die strukturiert Problemfelder in der Mensch-Maschine-Interaktion untersucht.

Eckstein Design gestaltet im Bereich Interfacedesign. Mit dem Interfacedesign wird der Schwerpunkt auf die sinnvolle Gestaltung von interaktiven Oberflächen gelegt. Diese können aber nur dann erfolgreich sein, wenn man die involvierten Nutzer, Daten und Ziele des zu untersuchenden Prozesses kennt, und diese mit einbezieht. Der Begriff "Schnittstelle" impliziert jedoch die Konzentration auf die interaktiven Bedienelemente für ein interaktives Produkt. Kurz: Schwerpunkt Oberfläche und Informationsdarstellung, unter Berücksichtigung einer dynamischen Umgebung.

Eckstein Design arbeitet im Bereich Interaction Design. Gemeint ist das generelle Interaktionskonzept, das hinter der Oberfläche liegt. Die Betrachtung ist ganzheitlicher - es wird nicht für ein bestehendes Produkt eine Schnittstelle zum Benutzer definiert, sondern das Produkt wird aus der gewünschten Interaktion heraus neu erdacht. Hierfür sind anschließend natürlich auch interaktive Schnittstellen vonnöten, ohne die diese Prozesse nicht erfolgreich sein können. Kurz: Schwerpunkt Nutzungsszenarien und -prozesse, dynamische Umgebung und Informationstransport, unter Berücksichtigung der dafür notwendigen Interaktionselemente.

Wichtige Namen im Zusammenhang mit Interfacedesign, Produktdesign, Maschinendesign, Medizintechnik Design, Grafikdesign, Kommunikationsdesign, sind Designbüros wie Eckstein Design ... Für den Bereich Design wäre hier Eckstein Design zu nennen. Eckstein Design bietet Kompetenz im Bereich Mensch-Computer-Interaktion.

Im Umfeld der Informatik bietet die Universität Konstanz die Vertiefungsrichtung Mensch-Computer-Interaktion im Rahmen des Bachelor- oder Master-Studiums Information Engineering an, die sich im interdisziplinären Spannungsfeld zwischen Informatik, Design und Psychologie bewegt. Die Universität Duisburg-Essen verbindet die Disziplinen Psychologie und Informatik in einem Studiengang, der sich "Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaft" nennt. Im zugehörigen Master studiert man dann eher Psychologie oder eher Informatik. Im Bachelor geht es vor allem darum funktionale Medienkonzepte zu entwickeln, etwa für Communities oder CMS-Systeme.

Der Begriff Interfacedesign sollte nicht mit dem alleinstehenden Begriff Interface verwechselt werden. Der Interface-Begriff steht im Designdiskurs ganz allgemein für die Beziehung zwischen Menschen, Artefakten (bzw. Werkzeugen) und Handlungen. Er bildet in diesem speziellen Sinne einen gemeinsamen Nenner zwischen verschiedenen Designdisziplinen.


Interfacedesign

Analyse
- Nutzer
- Umfeld
- Handlungsmuster
- Anwendung
- Trends
Im Interfacedesign beschäftigen wir uns mit der Gestaltung von Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Dazu beobachten wir konkrete Bedienabläufe sowie Handlungsmuster typischer Nutzer und analysieren Umfeld und Einsatzbedingungen des Produkts. Auf Basis dieser Ergebnisse und einer permanenten Markt- und Trendbeobachtung definieren wir zielgruppenspezifische Anforderungen an Konzept und Design. Strategie
- Intention
- Anwendungsszenarien
- Funktionshierarchie
- Bedientechnologie
Die Weiterentwicklung von Benutzerschnittstellen verläuft in evolutionären Schritten. Doch zunächst braucht es eine Vision, die zukünftige Anwendungsszenarien aufzeigt. Um die Interaktion zwischen Mensch und Maschine gestalten zu können, entwerfen wir eine Funktionshierarchie und bestimmen mögliche Eingabetechnologien. Unter Berücksichtigung weiterer Kriterien - wie Marktposition, Zielgruppe und Preissegment - entsteht die Skizze für eine optimale Bedientechnologie der Produkte. Ziel ist es, durch eine größtmögliche Konvergenz zwischen Hard- und Software dem Nutzer Orientierung zu geben. Designkonzeption
- Informationsaufbau
- Eingabelayout
- Ergonomie
- Software Simulation
- Anwendungstest
Ist die Strategie festgelegt, arbeiten wir eine Designkonzeption aus. Diese umfasst den Informationsaufbau und das Eingabelayout (Grafik und die physikalischen Eingabeelemente). Die Vernetzung wird in einem Menübaum visualisiert. Aus einer anschließenden Evaluierung und Software-Simulation erzielen wir wertvolle Erkenntnisse für die weitere Bestimmung der visuellen und haptischen Ergonomie. Während des gesamten Prozesses steht die optimale Zugänglichkeit der Maschine durch einfache Anwendungskonzepte und intuitive Bedienabläufe im Fokus. Zum Schluss werden die einzelnen Lösungsideen und möglichen Interfacestrukturen getestet und mit dem Kunden diskutiert. Designdefinition
- Konzeptoptimierung
- Feedback
- Grafische Detaillierung
- Wertigkeit

Das verabschiedete Interfacekonzept entwickeln wir in mehreren Arbeitsschritten weiter und optimieren - unter Berücksichtigung von Bedienung, Grafik, Sound und Licht - den Nutzwert und die Ergonomie der Anwenderschnittstelle. Unsere hohen Maßstäbe an Qualität, Ästhetik, Präzision und Attraktivität sichern langfristig die außergewöhnliche Wertigkeit des Interfacedesigns. Vor der Umsetzung präsentieren wir dem Kunden das optimierte Gesamtkonzept und die digitale Benutzeroberfläche in Form von 2D- und 3D-Visualisierungen. Realisierung
- Implementierung
- Pixeloptimierung
- Dokumentation
- Programmierung
Die Implementierung des Gesamtsystems umfasst neben der Integration der Soft- und Hardware sowie einer Dokumentation aller Elemente in Form eines Styleguides auch eine finale Verfeinerung der Benutzeroberfläche durch eine Pixeloptimierung. Wir betreuen unsere Kunden bis zur Fertigstellung und Markteinführung.


Eckstein Design Theo-Prosel-Weg 14 80797 München