17.10.2015 // Treibstoff

Am 17. Oktober fand die TREIBSTOFF-Konferenz an der Stuttgarter Kunstakademie statt. Viele spannende Themen wurden diskutiert und wieder zeigte sich deutlich, dass eine Mitgliedschaft im VDID von großem Vorteil ist. Designer müssen in einer Vielzahl von Disziplinen kompetent sein. Dazu gehören auch die neuesten Präsentationstechniken oder die Akzeptanz von Produkten in internationalen Märkten. Hinzu kommen immer stärker die Fragen der Design-Schutzrechte, welche durch die „Geburtstagszug“- Entscheidung des BGH unlängst eine neue Brisanz erfahren haben. Und über Allem steht immer wieder neu die Frage: Wie präsentiere ich erfolgreich mein Design und wie überzeuge ich als Person? VDID TREIBSTOFF hat zu diesen Themenfeldern sehr kompetente Redner versammelt.

01.10.2015 // SIMEON stellt neue OP-Leuchten-Produktfamilie BusinessLine vor

SIMEON, das Tuttlinger Medizintechnik-Unternehmen ist einer der internationalen Marktführer im Bereich Medizinische Leuchtensysteme. Im Herbst 2015 stellte der Hersteller eine neue Generation von Operationsleuchten vor - die BusinessLine - die der Öffentlichkeit auf der MEDICA in Düsseldorf von 16.-19. November'15 das erste Mal präsentert wurden.
Am 29. September fand bereits eine exklusive Produktvorstellung für Kunden und Geschäftspartner im Rahmen eines feierlichen Events im "Kraftwerk Rottweil" statt. Dazu moderierte Stefan Eckstein einen Workshop über die Designentstehung „from 1st draft to final design“.
Ein wichtiger Bestandteil der neuen BusinessLine ist – wie bei allen SIMEON-Leuchten – die von SIMEON patentierte und im Markt führende Reflektortechnologie. Auch die Leuchten der BusinessLine werden aus hochwertigen Materialien wie Aluminium und Glas hergestellt, weisen hygienisch optimierte Oberflächen auf und bieten die SIMEON-spezifische Lichtqualität. Kleine, mittlere und große OP-Leuchten können beliebig miteinander kombiniert werden. Mit seinem Produktportfolio bietet SIMEON damit in Zukunft für jede OP-Situation und jeden Anwender optimales Licht.
Produziert wird die BusinessLine wie das gesamte Portfolio von SIMEON ausschließlich in der Fertigung am SIMEON-Hauptsitz in Tuttlingen und ist damit 100% Made in Germany.

08.08.2015 // Seoul Conductor Designcontest

Um dem Lichtmarkt neuen Input für das Design mit LEDs zu geben, speziell für solche ohne weitere Stromversorgung, hat
der koreanische LED-Hersteller „Seoul Semiconductor“ einen Design-Wettbewerb zusammen mit der Fakultät für Design an der Hochschule in München veranstaltet, in dem Studenten innerhalb eines Semesterprojektes neue Leuchten entwerfen sollten. Am 8. Juli hat in München nach einem intensiv begleiteten Entwurfsprozess die Jurysitzung stattgefunden, bei der die Prototypen begutachtet wurden.

Für den Wettbewerb, den der Hersteller zusammen mit der Fakultät für Design an der Hochschule in München veranstaltet hat, sind Teilnehmer und Veranstalter neue Wege gegangen. Die Studenten, die den Entwurf im Rahmen einer Semesterarbeit mit Professor Peter Naumann gemacht haben, dokumentierten den Weg hin zu ihrem Entwurf öffentlich. Die insgesamt 17 vorgestellten Leuchtenkonzepte, die vorwiegend neue Wege gegangen sind, haben die Jurymitglieder Peter Naumann, Stefan Eckstein, Ingo Maurer, Andreas Weisl, Siegfried Luger voll und ganz überzeugt. Ein ausgewiesenes Ziel des Wettbewerbs war es, mit den Ergebnissen produzierbar zu bleiben, den Entwürfen also die notwendige technische Machbarkeit mitzugeben. Dies ist bei einer Technologie wie der LED deutlich komplexer, als es früher mit der Glühlampe war. Stefan Eckstein, Präsident des VDID, sah die Ergebnisse des Wettbewerbs auch als Inspirationsquelle für das Leuchtendesign: "Es sind sehr spannende Konzepte, die von den Designstudenten entworfen wurden, Leuchten die Licht, Stimmung und Emotion neu interpretieren. Die Studenten zeigen hier sehr schön dass Funktion und nachhaltige Gestaltung wichtig sind und darüber hinaus, dass mit dem Design der Leuchten die Herzen der Menschen erreicht werden und diese begeistert werden können. Es war eine inspirierende Vorstellung, die bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat. Ein deutliches Statement, dass Industriedesign mehr kann und mehr ist, als nur gut auszusehen. Die Studenten zeigen „Leidenschaft“ bis ins kleinste Detail und dies spricht für sie, denn dies ist auch das Lebenselixier für die Seele eines Designers."

Die Prototypen werden im Rahmen der LpS in Bregenz ausgestellt, dann findet am ersten Kongresstag, dem 22.09.2015, auch die Preisverleihung statt.
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